Neu erschienen: Doku zum Projekt „Ausgewachsen. Wie viel ist genug?“!

Gleich zwei aktuelle Dokumentationen der KLJB Bayern sind druckfrisch in der Landesstelle vorhanden: Eine 60-seitige Broschüre dokumentiert die Aktionen aus Landesebene und Diözesanverbänden zum internationalen Projekt „Ausgewachsen. Wie viel ist genug?“ von Mai 2015 bis Ende 2016. Sie fasst damit alle Ergebnisse aus diesem Projekt zusammen und gibt Anstöße, die Themen weiter in der Jugendarbeit zu behandeln!Zudem liefert der „AVÖ-Bericht 2016“ unter dem Titel „Jugendarbeit der KLJB Bayern im Bereich Agrar, Verbraucherschutz und Ökologie“ viele Texte und Fotos aus allen sieben Diözesanverbänden in Bayern. Beide Broschüren gibt es hier als Download und auf Anfrage in der KLJB-Landesstelle.

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Selbstversuch – zwei Wochen ohne…

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Im letzten „Kontakte“, der tollen Zeitschrift vom KLJB-Diözesanverband Augsburg, findet sich ein schöner Selbstversuch aus der letzten Fastenzeit: Lisbeth und Simone haben versucht, zwei Wochen auf Facebook und Whatsapp zu verzichten – ganz im Sinne von „Ausgewachsen. Wie viel ist genug?“ berichten sie, was dabei geschah… Die nächste Möglichkeit, das gemeinsam auszusprobieren, wird unser Aktionstag „Ausgeschaltet“ am 9. Juli 2016 – probiert es auch aus, wie viel mehr weniger wird!

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„Abgefahren ausgeradelt“ – die KLJB-Radltour vom 23.-30. August 2016!

ausgeradelt titelVom 23. bis 30. August 2016 rufen die KLJB Bayern und die im Projektbeirat „Ausgewachsen. Wie viel ist genug?“ beteiligten Diözesanverbände auf zu einer ersten bayernweiten KLJB-Radltour! Passend zum aktuellen Projekt heißt es „Abgefahren ausgeradelt“ – ohne Stress und mit Hilfe der Bahn schaffen wir es durch alle sieben KLJB-Diözesanverbände und sind bei KLJB-Ortsgruppen zu Gast! Natürlich kann man auch tageweise teilnehmen – hier sind alle Infos…

Ausgeschaltet! Aktionstag zum Projekt „Ausgewachsen“ am 8. Juli 2016!

ausgeschaltet titelAm 9. Juli 2016 rufen die KLJB Bayern und die im Projektbeirat „Ausgewachsen. Wie viel ist genug?“ beteiligten Diözesanverbände auf zu einem ungewöhnlichen Aktionstag: Unter dem Motto „Ausgeschaltet!“ geht es darum, einfach mal zu fragen: Wie viel ist genug für meine Zufriedenheit? Was geschieht, wenn ich einfach mal einen Tag ohne sonst „unverzichtbare“ technische Geräte lebe? Einfach ausschalten – was anderes machen… Smartphone? Aus. PC? Aus. Laptop? Aus. Tablet? Aus. MP3-Player? Aus. Fernseher? Aus.

Solidarität verbindet – Studienteil „Ausgewachsen“ beim KLJB-Landesausschuss

DSC00808.JPGDer Landesausschuss der KLJB begrüßte in Passau gleich mehrere Gäste beim Studienteil zum Thema „Solidarität“. Besonders beeindruckend waren die Erfahrungen von „Passau verbindet“, der Koordination von vielen freiwillig Helfenden der Flüchtlingshilfe in Stadt und Region Passau. Marco Ziegaus und Julia Wagner stellten die Aufgaben und Organisation ihrer Helferinitiative vor und tauschten sich mit unseren Delegierten über ihre Erfahrungen mit Helferkreisen auf dem Land aus.

Aber es gab noch viel mehr gute Angebote und Workshops…

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Sensations-Sieg bei „Bayerns erstem Upcycling-Wettbewerb“

 

Kamhuber Meier (2)Die Sensation ist perfekt! „Bayerns ersten Upcycling-Wettbewerb“ gewinnt mit einem fulminanten und internationalen Endspurt das Team Kamhuber/Meier – dieses wunderbare Motorsägenkette-Schwemmholz-Kuhketten-Schlüsselbrett der Schreiner Jakob und Michael Kamhuber aus Heldenstein mit Hilfe von Steffi Meier kam mit 157 Stimmen (davon zehn per E-Mail!) auf Platz 1!
Jetzt nehmen wir bald Kontakt auf, mit welcher Gruppe etwa der KLJB München und Freising, dem KV Mühldorf oder dem AK LÖVE oder mit allen zusammen es das „24-Stunden-Erlebnis für die Gruppe“ geben wird!
Ebenso stark das Ergebnis auf Platz 2 – faire „Ausgewachsen-T-Shirts“ gehen an die KLJB Haibach im KLJB Kreisverband Straubing-Bogen mit 131 Stimmen – für ihre wunderbaren Handytaschen und Mäppchen!
Und auf Platz 3 landete die KLJB Michelau im Diözesanverband KLJB Würzburg – mit 128 Stimmen (davon 37 per E-Mail!) hatten auch sie top mobilisiert und bekommen von uns ein fair gehandeltes Geschenkpaket! Auch alle anderen Gruppen bekommen von uns noch ein Dankepräsent!

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„Ausgewachsen“ am frühen Morgen im Domradio!

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Landesvorsitzende Regina Braun stellt das Projekt „Ausgewachsen – wie viel ist genug?“ den Medien vor – sogar um 7.10 Uhr im Domradio! 

Stellt euch vor, ihr sollt um 7.10 Uhr früh ein Live-Interview geben und erklären, worum es im Projekt „Ausgewachsen – wie viel ist genug?“ der KLJB Bayern geht? Für Landesvorsitzende Regina Braun (fast) kein Problem, denn sie nutzt gerne die Gelegenheit, das Projekt vorzustellen, den Ansatz, die konkrete Umsetzung und was das mit der Klimakonferenz in Paris zu tun hat!

Und wer zu Weihnachten noch eine Geschenk-Idee sucht: Wie wäre es also mit Upcycling, Zeit verschenken oder andere Ressourcen, die der Welt nicht so schaden wie sinnloses Produzieren?

Regina Braun im Domradio, 4.12.2015, 7.10 Uhr (4:13 Min.)

(danke für die Genehmigung an Christoph Paul Hartmann vom Domradio!)

 

Milchpolitik ohne Wachstumsversprechen? Drei Fragen an einen jungen Landwirt

2015-12-07-KLJB-LeoundOktavia-webDie KLJB Bayern fordert eine Zukunft für die Milchwirtschaft ohne Wachstumsversprechen. Im Rahmen ihres Projekts „Ausgewachsen – wie viel ist genug?“ steht der aktuelle Beschluss des KLJB-Landesausschusses „Gemeinsam für eine faire Milchpolitik!“. Dazu gibt es drei Fragen und Antworten von Leonhard Haslberger (26), Mitglied im AK LÖVE (Landwirtschaft, Ökologie, Verbraucherschutz, Energie). Er bewirtschaftet in Kirchdorf bei Haag (Landkreis Mühldorf) mit seiner Familie einen Naturland-Betrieb mit 55 Milchkühen und Nachzucht.

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„Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“: Wachsen warum?

Was brauche ich wirklich zum glücklich sein? Muss es immer mehr und mehr sein? Was lasse ich zurück, wenn ich mich auf „mehr, höher, weiter“ einlasse? Sind es nur materielle Ziele, die es zu erreichen gilt? Was ist mir persönlich wichtig für mein Leben? Wann bin ich zufrieden mit mir selbst?
Das Zwiegespräch eines mexikanischen Fischers und eines Investmentbankers in einer Abwandlung von Heinrich Bölls „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“ (von 1963!) wirft Fragen auf, beschäftigt anhaltend, lässt innehalten und sein eigenes Leben betrachten. Ich wünsche euch ein paar ruhige Minuten beim Lesen und viele unruhige Minuten beim Nachwirken lassen.

Eure Landesvorsitzende Ramona Friedrich

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